Archiv

Als erste Regionalgruppe im norddeutschen Raum wurde WCRP / Hannover im Januar 1995 gegründet. Unter den verschiedenen Initiativen, die zur Gründung geführt haben, ist vor allem ein kleiner interreligiöser Gesprächskreis hervorzuheben, der sich aus Anlaß des Golfkrieges bereits 1990 gebildet hatte. Aus diesem kleinen „Samenkorn“ wurde ein „großer Baum“: WCRP / Hannover zählt zur Zeit ca. 160 Mitglieder und Interessierte, die sich zweimonatlich zu öffentlichen Gesprächsrunden treffen.

Bei der Gründungsversammlung wurde eine Koordinierungsgruppe, bestehend aus zehn Personen, als Leitungsteam gewählt. In ihr sind alle Weltreligionen vertreten. Aufgabe der Koordinierungsgruppe ist die Planung und Durchführung aller Aktivitäten vor Ort sowie die Unterstützungen der interreligiösen Dialog- und Friedensarbeit anderer hannoverscher Gruppen und überörtlicher Einrichtungen von WCRP, besonders WCRP / Deutschland. In den Gremien dieser Organisationen ist je ein Mitglied der Koordinierungsgruppe vertreten.

In Zusammenarbeit mit dem Aktionskreis der Religionen und Kulturen Hannover hat die hannoversche WCRP-Gruppe 1997 eine 240-seitige Broschüre mit dem Titel „Religionen in Hannover" herausgeben. Ein Höhepunkt unserer bisherigen dreijährigen Arbeit war ein großes Fest der Religionen am 4. September 1997 im Rathaus der Stadt Hannover. Mit Grußworten aus verschiedenen religiösen Gemeinschaften und von Vertretern des öffentlichen Lebens, u.a. des Oberbürgermeisters Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, sowie musikalischen Beiträgen und szenischen Darstellungen stellten wir die Broschüre der Öffentlichkeit vor.

Zu dieser Broschüre wird zur Zeit in Zusammenarbeit mit der Ev. Stadtakademie Hannover, der Kath. Erwachsenenbildung und der Arbeitsgenmeinschaft christlicher Kirchen in Hannover ein ökumenisches Projekt durchgeführt, bei dem sich die einzelnen Religionsgemeinschaften, die sich an der Erstellung der Broschüre beteiligt haben, in ihrer Synagoge, ihrem Hindu-Tempel, ihrem buddhistischen Kloster, ihren Moscheen und christlichen Kirchen vorstellen. Da die Bahá’i-Gemeinde keinen öffentlichen Gebetsraum hat, stellte ihr eine christliche Kirche - im partnerschaftlichen Geist des Projekts - einen Raum zur Verfügung.

Die Weltausstellung im Jahr 2000 in Hannover bildet einen besonderen Schwerpunkt unserer derzeitigen Arbeit. Es wurden eigens Workshops gegründet, die sich damit befassen, welchen Beitrag die Religionen - auch ohne das geplatzte Forum der Weltreligionen - zur EXPO leisten können, und Ideen verschiedendster Art zur Förderung des interreligiösen Dialogs aus Anlaß der EXPO entwickeln. Weitere Informationen hierzu: siehe unten EXPO 2000!

Wir sind offen für jede ernste Mitarbeit und laden auch Sie herzlich ein. Bitte weisen Sie auch andere auf unsere RfP-Gruppe hin!_


Bericht vom Jahresende 2008

Die Koordinierungsgruppe von RfP / Hannover tagte auf Einladung von Karsten Petersen am Donnerstag, den 10. Juli 2008 um 19.00 Uhr im Friedenshof  in Niedernstöcken.
Auf der Tagesordnung stand das Veranstaltungsprogramm für das 2. Halbjahr 2008

Die nächste Sitzung findet am Mittwoch, 11. Februar 2009 um 19 Uhr im HdR statt

Der Konzeptkreis "Haus der Religionen" unter der Leitung von Pastor PD Dr. Wolfgang Reinbold
kommt zu seiner nächsten Sitzung am Montag, den 2. März 2009  um 18.30 Uhr  im HdR zusammen

Der Aktionskreis Religionen und Kulturen in Hannover (AKRK) trifft sich ebenfalls im HdR
am Dienstag, den 17. Februar 2009 um 19.00 Uhr
Bei seiner Sitzung am 7. Mai 2008 wurde einstimmig beschlossen,
in Hannover einen "Runden Tisch der Religionen" zu bilden.
Die Mitglieder des AKRK-Vorstandes sind nunmehr der "Runde Tisch".
Der "Runde Tisch" arbeitet auf Grundlage der Statuten des AKRK und wird zuständig sein für die inhaltliche Arbeit des Hauses der Religionen.

Am 2. Dezember wurde im Haus der Religionen ein neuer Trägerverein für den Betrieb dieser Einrichtung gegründet. Damit soll die Kooperation von der Stadt Hannover, dem Ev.-luth. Stadtkirchenverband und der Südstadtgemeinde, der Gemeinschaft der Religionen gewährleistet und und die gemeinsame Finanzierung geregelt werden.

Am Mittwoch, dem 10. Dezember 2008, treffen wir uns um 19.30 Uhr im Haus der Religionen unter dem "Friedenslicht der Religionen"
zum Friedensgebet aus Anlaß des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover freut sich auf die Fertigstellung ihrer neuen Synagoge "Etz Chaim" (Baum des Lebens) in Stöcken und lädt ein zu einem Tag der Offenen Tür am Sonntag, 21. Dezember 2008.
Die  Einweihung findet am Sonntag, 21. Januar 2009, statt; gleichzeitig wird Rabbiner Gabor Lengyel ordiniert

___________________________________________________________________________

Die Ordnung für Religions for Peace - Deutschland

ist auch für die Arbeit von RfP / Hannover maßgebend


Diese Ordnung wurde vom Geschäfteführenden Ausschuss anlässlich seiner Sitzung am 19.04.2008 in Frankfurt beschlossen. Sie tritt hiermit in Kraft.

 

1. Name

1.1. Der Name der Vereinigung ist: „ Religions for Peace ( RfP ) Deutschland”

1.2.“RfP” gliedert sich weltweit in RfP -International, RfP-Kontinental , RfP-National und RfP-Lokal .

 

2. Ziele

2.1. „ Religions for Peace ” lädt Menschen aller Religionen ein, sich gemeinsam auf der Grundlage der Friedenswerte ihrer Religion für den Frieden einzusetzen.

2.2. Die verschiedenen Wege der einzelnen Religionen auf dieses gemeinsame Ziel hin werden in ihrer Eigenständigkeit anerkannt.

2.3. Grundlage der Friedensarbeit von „ Religions for Peace ” ist die Kenntnis voneinander, das Verständnis füreinander und der Dialog miteinander.

2.4. „ Religions for Peace ” will die Bedeutung der Religionen bewusst machen, besonders im Hinblick auf Frieden, gegenseitiges Verstehen, Gerechtigkeit und Ökologie.

2.5. „ Religions for Peace ” macht es sich zur Aufgabe, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen jungen Menschen im Sinne der in 2.1. bis 2.4. genannten Ziele zu ermöglichen und zu fördern sowie verschiedene dazu geeignete Vorhaben im Rahmen der Jugendhilfe anzubieten und durchzuführen.

 

3. Mitgliedschaft

3.1. Da „ Religions for Peace “ kein Verein im rechtlichen Sinn ist, werden die natürlichen Personen, die sich bei „ Religions for Peace ” engagieren, nur nominell als Mitglieder bezeichnet. Zur Mitarbeit bei „ Religions for Peace “ sind alle eingeladen, die sich zu den in dieser Ordnung genannten Zielen bekennen.

3.2. Alle, die sich bei „ Religions for Peace “ engagieren, sollten sich nach Möglichkeit regelmäßig in unseren örtlichen Gruppen treffen. Mitglieder unter 35 Jahren gehören der „Jüngeren Generation“ an.

3.3. Die Mitglieder von „ Religions for Peace “ entrichten einen Jahresbeitrag, dessen Höhe vom Geschäfteführenden Ausschuss festgelegt wird. Mit diesem Beitrag wird die Arbeit von „ Religions for Peace “ im interreligiösen Dialog gefördert. Über den Förderverein WCRP-Deutschland e. V. kann hierfür eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

3.4. Alle Mitglieder erhalten die regelmäßig erscheinende Broschüre „ RfP-INFORMATIONEN “. Diese informiert aus dem interreligiösen Dialoggeschehen, sowie über die internationalen und örtlichen Aktivitäten von „ Religions for Peace “.

3.5. Mitglieder von „ Religions for Peace “ haben bei den Jahres/Regionalkonferenzen Stimmrecht. Sie können als Delegierte an Europäischen und Internationalen Versammlungen von „ Religions for Peace “ teilnehmen entsprechend der dort festgelegten Teilnehmerzahl.

3.6. Die Mitgliedschaft kann jährlich zum Jahresende gekündigt werden.

 

4. Jahres/Regionalkonferenzen

4.1. Zu den in der Regel jährlich stattfindenden Konferenzen wird schriftlich eingeladen.

4.2. Ein Regularienteil ist vorzusehen mit Berichten aus „ Religions for Peace-International , -Kontinental, -National“, mit Berichten aus den örtlichen Aktivitäten sowie mit Informationen über die finanzielle Situation.

4.3. Schwerpunkt der Konferenzen sollte die inhaltliche Arbeit sein.

4.4. „ Religions for Peace “ kann nur aufgelöst werden, wenn 2/3 der Mitglieder zustimmen.

 

5. Der Geschäfteführende Ausschuss (GA)

5.1. Der GA von „ Religions for Peace “ besteht aus dem/der Vorsitzenden ( President ), einem/er Stellvertreter/in ( Vice-President ), dem/der Finanzverwalter/in sowie ggf. aus weiteren Mitgliedern, um möglichst die verschiedenen Religionen und Gruppierungen (Frauen, Männer, jüngere Generation) zu repräsentieren, sowie aus je einem/er Vertreter/in der örtlichen Gruppen, den/die diese Gruppe jeweils selbst benennt, sowie dem/der Koordinator/in der jüngeren Generation, sofern eine solche Gruppe besteht.

5.2. Der GA entscheidet über Anträge lokaler Gruppen auf Anerkennung als örtliche Gruppe von „ Religions for Peace “ nach Ermessen im Sinne dieser Ordnung. Unabdingbare Voraussetzung für die Anerkennung als örtliche Gruppe sind:- Die Aufnahme der Bezeichnung „ Religions for Peace -Name des Ortes oder der Region. - Übereinstimmung mit den in dieser Ordnung genannten Zielen von „ Religions for Peace“.- Anmeldung von Mitgliedern im Sinne von § 3 dieser Ordnung. Eine Mindestzahl von Mitgliedern legt der GA fest.- Der GA entscheidet auch über die Aberkennung des RfP Status einer Ortsgruppe.

5.3. Die örtlichen Gruppen sind gehalten, durch eine(n) Vertreter(in) an den GA Sitzungen regelmäßig teilzunehmen.

5.4. Der GA benennt die Vertreter/in für die übergeordneten Gremien, sowie die Delegierten für die Europäischen Konferenzen und die Weltkonferenz von „ Religions for Peace “. Dies soll unter Einhaltung der bei „ Religions for Peace “ auf internationaler Ebene geltenden Mindestquotierung erfolgen.

5.5. Der/die Vorsitzende ( President ) und sein(e) Stellvertreter/in ( Vice-President ) vertreten „ Religions for Peace “ gegenüber der Öffentlichkeit.

5.6. Der/die Vorsitzende ( President ) führt in Absprache mit dem GA die Geschäfte von „ Religions for Peace “ und bereitet die Jahres/Regionalkonferenzen vor.

5.7. Der/die Vorsitzende ( President ), der/die stellvertretende/r Vorsitzende/r ( Vice-President ), der/die Finanzverwalter/in, sowie weitere Mitglieder, die nicht die örtlichen Gruppen repräsentieren, werden vom GA für zwei Jahre gewählt.

 

6. Finanzen

6.1. „ Religions for Peace “ ist auf Spenden angewiesen und arbeitet nicht gewinnorientiert.

6.2. Die Gelder dürfen nur für die „ Religions for Peace“-Angelegenheiten verwendet werden (u. a. Publikationen, Verwaltung, Veranstaltungen, Aktionen, nationale und internationale Belange). Die Ausgaben sollen nur unter Beachtung der Sparsamkeit erfolgen.

6.3. Alle Einnahmen und Ausgaben müssen ordnungsgemäß verbucht werden. Die Rechnungsführung obliegt dem/der Finanzverwalter/in.

6.4. Bei der Auflösung von „ Religions for Peace “ fällt das Vermögen an „ Religions for Peace -Europa “, in Nachfolge an „ Religions for Peace-International “ bzw. in Nachfolge an eine von den Jahres/Regionalkonferenzen zu bestimmende Organisation mit der Verpflichtung, die Gelder für die Sache des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit einzusetzen.

6.5. Bei Aberkennung des RfP Status einer Ortsgruppe oder auch bei anderweitiger Auflösung fällt das Vermögen an RfP Deutschland. Das Vermögen darf nicht auf eine andere Institution oder an eine andere dritte Person übertragen werden. Der Aktivbestand des Ortsgruppenkontos ist mit entsprechender Abrechnung unverzüglich an RfP Deutschland abzuführen und das Konto zu löschen.

 

7. Änderung der Ordnung

Diese Ordnung für „ Religions for Peace “ kann mit 2/3 Mehrheit der Mitglieder des GA nach Rücksprache mit ihrer örtlichen Gruppe geändert werden.

:                                                                                                                                     

BERICHT        
Gehmeditation in der Innenstadt Hannover
 
Eine Initiative der Intersein-Gemeinschaft des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh
Am 6. Dezember 2008 zwischen 11 und 13 Uhr
Start: am Teichbecken beim Raschplatz-Pavillon (A.-Hermes-Platz) 
 
Unser wahres Geschenk berühren
 
Die schönsten Geschenke können wir nicht im Geschäft kaufen. Die schönsten Geschenke, die wir unser Familie und unseren Freunden zu Weihnachen – und auch sonst - bereiten können, sind anderer Natur. Ein Lächeln. Freude. Friedvolles Miteinander. Zufriedenheit. Mitgefühl. Dasein füreinander. Wenn wir in uns diese heilsamen Qualitäten entwickeln, werden wir selber zum Geschenk. Wir brauchen keine Zuflucht im Kauf teurer Geschenke mehr zu nehmen. Wir werden freier und können entspannt durch den Advent schreiten. Voraussetzung ist hierbei die Übung und Kultivierung von Achtsamkeit, einer geistigen Qualität, die im Buddhismus mit großer Hingabe geübt wird.  
 
Das Geschenk der Achtsamkeit
 
Achtsamkeit ermöglicht uns, das Leben tief zu berühren. Wir werden wach und bewusst, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Sind wir wirklich mit der Gegenwart verbunden, können wir tief in unseren Körper und Geist, unsere Beziehungen und unser Umfeld schauen. Die Motivation und Folgen unserer Gedanken, Worte und Taten werden sichtbar. So werden wir der gegenseitigen Verwobenheit allen Lebens – Intersein – gewahr. Verstehen und Mitgefühl werden in uns geboren. Wir werden achtsamer in unseren kleinen und großen Schritten.
 
In Gehmeditation durch die Innenstadt
 
Der Advent lädt uns zur Besinnung ein. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Statt uns zu entspannen, jagen wir im Dezember von Termin zu Termin, von Verpflichtung zu Verpflichtung. Die Innenstädte locken uns mit ihren Konsumangeboten und wenn wir nicht aufpassen, steigen wir in manch irreführende Glücksversprechungen ein und lassen uns verführen.
 
Inmitten der vorweihnachtlichen Geschäftigkeit und Eile möchten wir daher unsere Schritte verlangsamen, innehalten und uns besinnen – und wir wollen damit auch ein Zeichen für andere setzen, dass es möglich ist, inmitten von Lärm und Betriebsamkeit still zu werden und zu sein. Wir wollen inmitten der vor-weihnachtlichen Konsum- und Werbeimpulse die eigene Klarheit und Achtsamkeit bewahren und uns in freudiger Genügsamkeit üben. 


Wie üben wir Gehmeditation?
 
Wir wollen bewusst und aufmerksam wahrnehmen, was um uns vorgeht, ohne dabei den Kontakt mit uns selbst zu verlieren. Unser hilfreicher Anker ist dabei unser Atem. Wir sind uns beim Gehen eines jeden unserer Schritte und auch unseres Atems bewusst. Wenn wir einatmen wissen wir, dass wir einatmen, wenn wir ausatmen wissen wir, dass wir ausatmen. Und wir setzen unsere Schritte im Rhythmus unseres Atems: zwei oder drei oder vier Schritte beim Ausatmen, zwei oder drei Schritte beim Einatmen. Auf diese Weise können wir friedlich und still bei uns bleiben. Wir lassen uns von den vielen Sinneseindrücken der Stadt nicht ablenken und überwältigen, sondern kehren immer wieder mit einem Lächeln zu unserem Atem und unseren Schritten zurück.
 
Gemeinsam gehen
 
Wir gehen in der Gruppe, bleiben so gut als möglich beieinander und spüren, wie wir uns dadurch gegenseitig unterstützen. Und wir wissen uns zugleich verbunden mit vielen Freunden, die in anderen Städten zur selben Zeit dieselben achtsamen Schritte tun. Wir wissen uns auch verbunden mit dem buddhistischen Mönch, Zen-Meister und Meditationslehrer Thich Nhat Hanh, der uns und viele andere diese besondere Übung der Achtsamkeit lehrte. Verbunden fühlen wir uns auch mit der Gemeinschaft (Sangha) in Plum Village (www.plumvillage.org) sowie vielen buddhistischen und nicht-buddhistischen Freunden überall auf der Welt, die Gehmeditation in ihren Alltag integriert haben und das Mantra: „Friede in jedem Schritt“ im Herzen tragen und täglich üben.
 
Organisatorisches für die Gehmeditation In Hannover
 
Wir treffen uns ab 10:45 Uhr am Teichbecken beim Pavillon am Raschplatz und werden um 11 Uhr mit der Gehmeditation durch die Passerelle und N.-de-St.-Phalle-Promenade beginnen. Wir gehen durch die Fußgängerzone über Kröpke und an der Marktkirche vorbei bis zum Ballhof. Dort machen wir den Abschluss mit einem stillen Kreis und Tee. Bitte bringt dafür eine Tasse und wenn möglich eine Thermoskanne Tee mit.
 
Am Ende der Gehmeditation gibt es die Möglichkeit Dana zu geben. Dana – die Kunst der Großzügigkeit - ist tief in der buddhistischen und asiatischen Tradition verankert und steht für großzügiges Geben. Das Dana fließt an den Maitreya-Fonds, einer Hilfsorganisation, die durch zahlreiche Hilfsprojekte in Vietnam den Ärmsten und  insbesondere Kindern hilft.
(weitere Infos: www.maitreya-fonds.de). 

 





Bannerdownload

Hier können Sie die Banner der verschiedenen Religionsgemeinschaften herunterladen

Bahá'í-Gemeinde Buddhistische Gemeinde
Christliche Gemeinde Hinduistische Gemeinde
Islamische Gemeinde Jüdische Gemeinde
Diese Banner wurden von dem hannoverschen Künstler Joy Lohmann entworfen. Hier geht's zu seiner Internetseite:
www.joy-art.de

 

 

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